Kompakt, flexibel und machbar: Der Weg zur Geistlichen Wegbegleitung“

Viele von euch engagieren sich bereits in der KLJB und darüber hinaus – klar, dass da die Zeit knapp ist. Deshalb haben wir die Ausbildung zur*zum Geistlichen Wegbegleiter*in so gestaltet, dass sie kurz, flexibel und konzentriert ist.

Der Plan:

  • Die Module: Jedes Modul kannst du in etwa vier Stunden bearbeiten – wann und wo es dir passt. Bis auf das Modul 6: „Erste Hilfe für die Seele“, sind alle digital zu bearbeiten.
  • Die Gespräche: Sechs Treffen à 60 bis 90 Minuten mit deinem Gesprächspartner oder in kleiner Runde, die sich leicht in deinen Alltag integrieren lassen.

Das Ziel? Eine Ausbildung, die du schaffen kannst, ohne dein Ehrenamt oder deinen Alltag übermäßig zu belasten, und die dich trotzdem weiterbringt – persönlich und für deine Rolle in der KLJB!

MODUL 1: GEISTLICHE WEGBSTIMMUNG

In zwei Gesprächen (zum Beginn und am Ende der Ausbildung) mit einer im Glauben erfahrenen Person klärst du für dich:

  • Was bedeutet dir der Glaube gerade? Was tut gut? Was nervt?
  • Welche Schritte könnten für dich persönlich gerade dran sein?
  • Was ist deine Sehnsucht?

MODUL 2: DIE KLJB IM DORF UND IN DER PFARRGEMEINDE

Was macht eine KLJB-Gruppe eigentlich?
Das entscheidet jede Gruppe selber. Außer der Jahreshauptversammlung gibt’s keine Vorgaben, was eine KLJB-Ortsgruppe tun muss. Aber es gibt viele Möglichkeiten, was sie machen kann: für sich, im Dorf, in der Pfarrgemeinde …
In diesem Modul erfährst du, was KLJB-Gruppen machen, was schon gut geklappt hat und worauf man schauen sollte.

Dein*e Gesprächspartner*in ist zum Schweigen über diese Gespräche verpflichtet.

MODUL 3: DIE KLJB ALS VERBAND

Eine KLJB-Gruppe existiert nicht für sich. Sie ist Teil eines Verbandes und dadurch vielfach vernetzt.
In diesem Modul geht darum, wie die Gruppe vor Ort dieses Netzwerk nutzen kann, wie sie es miträgt und wo’s Unterstützung gibt.

MODUL 4: DAS KREUZ MIT DEM „K“

Was ist das Religiöse in einer Landjugendgruppe? Es zeigt sich ja nicht nur bei Gottesdiensten, sondern auch im Zusammenleben der Gruppe und dafür, welchen Blick sie dafür hat, wo sie gebraucht werden könnte.

MODUL 5: IM GESPRÄCH BLEIBEN – EINIGE TIPPS FÜR EINE GELINGENDE KOMMUNIKATION

Manchmal wirds schwierig, miteinander zu reden. Da kann es helfen, ein paar Regeln im Hinterkopf zu haben, wie’s miteinander besser geht.

MODUL 6: „ERSTE HILFE FÜR DIE SEELE“

„Total durch den Wind“ sind manche, wenn sie nicht gut drauf sind oder wenn’s ihnen privat, in der Familie, in der Schule oder im Betrieb oder in der Partnerschaft gerade zu viel wird. Da brauchts jemand, der einen kühlen Kopf gewahrt und weiß, was jetzt zu tun ist, damit den Betroffenen mögliche Schritte aufgezeigt werden und die Gruppe nicht überfordert wird.

MODUL 7: GEBET UND GOTTESDIENST

Wie kann man einen Gottesdienst gestalten, der zur Gruppe, zu allen, die mitfeiern und zum Anlass passt? Muss es eigentlich immer eine Messe sein? Und wann passt in eurer Gruppe ein Impuls? Wie und wann kann man „einfach mal beten“?